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Low Carb stellt ein revolutionäres Ernährungskonzept vor. Es basiert auf der Erkenntnis, dass nicht das Fett fett macht, sondern die großen Mengen Kohlenhydrate im Essen, denn die angeblichen Sattmacher machen nur noch mehr Hunger.
Dreh- und Angelpunkt des Low Carb-Konzepts ist die LOGI-Pyramide. Der entscheidende Unterschied zur altbekannten Ernährungspyramide: Nudeln, Reis und Getreide bilden nicht die breite Basis, sondern stehen weit oben und sollten nur in kleinen Mengen und nur in Form von Vollkornprodukten gegessen werden. Was reichlich auf den Tisch kommt sind Obst und Gemüse, die Eiweißspender Fisch und Fleisch, Nüsse und Hülsenfrüchte, Milchprodukte und wertvolle Pflanzenöle. Warum diese Umschichtung? Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass einfache Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Das wiederum sorgt dafür, dass verstärkt Depotfett gebildet wird. Kurz darauf fällt der Blutzuckerspiegel in den Keller, und wir bekommen Heißhunger auf Süßes. Diese ungesunde und figurfeindliche Achterbahnfahrt wird durch Low Carb gestoppt. Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in diesem Buch 106 leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Lieblingsrezepte für jeden Tag, die sich wirklich schmackhaft von der herkömmlichen Diätkost abheben, wie z.B. der Pfirsich-Heidelbeer-Smoothie oder das Thunfischsteak mit Tomaten-Paprika-Confit. Zum Einstieg gibt es eine Power-Woche, damit die ersten Kilos schnell dahinschmelzen. Wahrscheinlich kostet es alle, die darauf getrimmt sind, Fett zu sparen, zunächst etwas Überwindung, guten Gewissens Filetsteak mit Raclette-Spinat zu essen. Doch das Low Carb Ernährungskonzept ist wissenschaftlich fundiert und millionenfach erprobt. Fettaugenzählen war gestern. --Dagmar Rosenberger Endlich, die Lösung Jahrelang habe ich die Diät-Margarine und die fettarme Wurst bzw. den fettarmen Käse aufs Brötchen gekratzt bzw. gelegt um nun festzustellen, daß das Brötchen mein Problem ist, nicht der Belag. Allein die Erkenntnis, daß ein mageres Schnitzel weniger Kalorien hat als ein gleichschweres trockenes Brötchen hat mich umgehauen. Ich habe nur ein kleines Stück Fleisch gegessen, dafür mehr Kartoffeln bzw. Nudeln. Wer hätte gedacht, daß das so verkehrt sein kann? Endlich weiß ich, daß ich schlemmen und trotzdem schlank sein kann. Was für eine Erleichterung, ich fühle mich regelrecht befreit. Und ich habe erst viel später nach dem Essen wieder "Hunger". Das ist keine Diät, das ist eine alltagstaugliche Ernährung, die man wirklich beibehalten kann! "In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot" Diese alte "Weisheit" hat mehr in sich, als man zunächst glauben mag. Sicher geht es hier nicht in erster Linie ums Wurst essen. Nein, wer hätte es anders erwartet: es gut ums Grünzeug essen! Aber, endlich ein Ansatz, bei dem man nicht auf alles leckere (Fleisch) verzichten muss! Und das Beste: die Dinge auf die man wirklich verzichtet (Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Zucker, etc.), tun einem gar nicht weh! In kurzen, übersichtlichen Kapiteln wird einem erklärt, warum das so ist. Ich habe schon viel probiert und war zunächst skeptisch. Aber bereits nach wenigen Tagen hatte ich tatsächlich keine Heißhungerattacken mehr und komme nun mit wenigen - aber mit leckeren - Mahlzeiten aus. Darüber hinaus fühle ich mich körperlich vitaler und energiegeladen. Kein Völlegefühl mehr nach dem Essen. Einfach nur satt. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!
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